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Historie_Einleitung
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Meine Historie

Jedenfalls ein bisschen davon und soweit sie wichtig ist für ein Verständnis davon, wo ich heute mit meiner Arbeit stehe und warum. Also schon ein bisschen mehr, als ein klassischer Lebenslauf (CV) hergibt. Viele andere ganz wichtige Dinge fehlen natürlich,  weil sie nicht hierhin gehören.

Diese Seite lebt und verändert sich außerdem mit meinem Verständnis von dem, was ich tue.

 Lebenslauf Jobst Klien (442 kb)  Vita Jobst Klien (203 kb)

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Historie-Schulzeit
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Geborener Hamburger (1953)

... und innerlich immer Küstenkind geblieben!

Die jährlichen Amrum-Urlaube legen die ersten Konditionierungen für das nordfriesische Wattenmeer, Segeln aber noch auf festem Untergrund.

Historie_Bild_Strandsegler
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Jobst Klien als Kind auf einem Strandsegler auf Amrum

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Historie_Bild_Schule
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Jobst Klien als Abiturient

Historie_Schulzeit-Rheinland
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Schulzeit im Rheinland (Düsseldorf)

Ohne den Karneval zu verinnerlichen.

Die Entwicklung bis zum Abi sieht aber trotzdem  ganz witzig aus, zweimal Schulferien­verschickung zum Englischlernen, in Wahrheit Segeln im Gezeitenrevier (Solent). Bei 6 m Tidenhub entsteht hier die Leidenschaft für diese Reviere, in denen sich die Landschaft permanent verändert und die äußeren Verhältnisse höchste Anforderungen beim Segeln stellen.

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Historie-Bild_Bauwagen
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Historie-Studium
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Studium

An der RWTH Aachen, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energietechnik/Energiewirtschaft.

Die Ausläufer der Studentenbewegung prägten uns; für unseren Energietechnik- und –Wirtschafts- Prof. Edwin bedeutete 7% jährliches Wachstum des Strombedarfs eine Verdopplung der Kraftwerkskapazitäten alle 10 Jahre, also Atomenergie ohne Ende.

Vorlesungskritik und Bauplatzbesichtigung Brokdorf waren unsere Antwort, intensive Arbeit in Studentenvertretungen, 15 Semester Zeit fürs Studium; auf die Suche gemacht  nach Alternativen

Historie-Bauplatzbesichtigung
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Historie-Bild_Buch_Energiepolitik
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Historie_Bild_Student-Jobst-Klien
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Historie-Universitaet Essen
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Der erste Job: Die Wissenschaft

Universität Gesamthochschule Essen

Techniklehrerausbildung (1981 – 1985)

Wissenschaftliche Arbeiten zu:

  • Elektroautos,
  • industrieller Abwärmenutzung im Ruhrgebiet
  • zur Fernwärme im ländlichen Raum am Beispiel Dänemark in Verbindung mit der Nutzung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung
  • die Chancen großer Fernwärmeschienen
  • Wirtschaftlichkeit von ORC-Anlagen

Erste Kontakte zur AG4 des Öko-Instituts (Rekommunalisierung der Energiewirtschaft)

Erstes Buchprojekt (Energiepolitik vor Ort) mit Stefan Kohler, Klaus Traube und anderen

Hier stoße ich auch wieder aufs Segeln. Der erste eigene 16-Jollenkreuzer vandrie liegt in Holland.

1988 schon am Institut Wohnen und Umwelt noch Abschluss der Promotion im Bereich Energie- und Verfahrenstechnik der Universität Gesamthochschule Essen

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Historie-Bild_Buch-Niedrigenergiehaus
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Historie-Institut-Wohnen-und-Umwelt
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Politikberatung: Von Fischer bis Koch

Institut Wohnen und Umwelt GmbH in Darmstadt (1986 bis 1991)

Wissenschaftliche Arbeiten und Politikberatung in den Themenbereichen Energieeinsparung und rationelle Versorgungstechniken (Schwerpunkt Kraft-Wärme-Kopplung sowie Nah- und Fernwärmenetze).

Energiekonzept Niedrigenergiesiedlungen in Hessen.

Zuarbeit für den ersten grünen Landesminister Joschka Fischer, später aber auch „Baby“ Koch.

Buchprojekte zu den Themen Blockheizkraftwerke und Niedrigenergiehäuser.

Studie für die Enquete-Kommission zum Schutz der Erdatmosphäre zum Thema Einsparpotentiale im Gebäudebestand (Gebäudetypenkatalog mit spezifischen Einsparpotentialen, Konzeption Wärmeausweis, Vorschläge für ein Impuls- und Förderprogramm wärmetechnische Gebäudesanierung). Das meiste davon wurde 20 Jahre später tatsächlich politisch umgesetzt.

Die Energiewende war damals noch ein „Grüne Spinner“-Thema.

Historie-Bank-und-Technik
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Bank und Technik?

Investitionsbank Schleswig-Holstein (Landesbank Schleswig-Holstein) ab 1991:

Aufbau der Energieagentur Schleswig-Holstein,

Umfassende Beratungsarbeit zu allen Themen der Energieeinsparung, rationellen Energieverwendung und den Ausbau erneuerbarer Energien.

Schrittweise Übernahme von Förderprogrammen des Landes Schleswig-Holstein in den Bereichen Energie und Umwelt (u.a. Stromeinsparung, Wind- und Solarenergie, Kraft-Wärme-Kopplung, Energiekonzepte, Ökotechnik).

Auflage eines Impulsprogramms wärmetechnische Gebäudesanierung gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft.

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Bank und Psychosomatik?

Die damals sehr intensive Führungskräfte­ausbildung und ein zwei Jahre andauernder intensiver Bandscheibenvorfall lehren mich einen neuen Blick über den Tellerrand meiner bisherigen Profession.

An mir lerne ich nicht nur die Bedeutung der Psyschosomatik, sondern auch andere Fähigkeiten kennen, die weit jenseits technischer Erfahrungen und Erkenntnisse liegen.

Wie Paracelsus sagt: „Der Mensch enthält in sich alles Wissen und alle Weisheit, die zur Heilung erforderlich sind.“

Einen Teil dieser Fähigkeiten und Erfahrungen setze ich heute in der Beratungsarbeit und im Coaching ein, insbesondere in der Burnout-Prophylaxe durch Qi Gong.

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Geschäftsführer?

Geschäftsführer HEWContract im Jahr 2001

Die zwei Jahre zuvor gegründete Gesellschaft ist Trendsetter im Bereich des industriellen Contracting:

Übernahme von Assets, Personal (BGB §613a) und der kompletten Betreiber­verantwortung von industriellen Energie- und Medienversorgungs­anlagen (Wärme, Kälte, Dampf, Druckluft, Beleuchtung, Klimatisierung, …) mit garantierter Reduktion der Energie- und Medienpreise.

Nach dem Zukauf einer weiteren Gesellschaft im Jahr 2000 scheiterte zunächst das Integrationsprojekt.

Dies erforderte Neuaufsatz, komplette wirtschaftliche Sanierung und Umstruk­turierung incl. der Freisetzung von 40% des Personals der Kerngesellschaft – das war mehr als unschön, stark belastend aber erfolgreich und extrem lehrreich und alle hatten hinterher auch wieder eine Stelle.

In den Folgejahren wechselt die Gesellschaft noch dreimal den Gesellschafter (Vattenfall, Hochtief, SPIE) mit teilweise quälend lang andauernden Verkaufsprozessen, Wechsel der Unternehmenskulturen, Führungsstile, Risikobereitschaften etc. Auch die Fusion mit einer weiteren Gesellschaft musste noch erfolgreich umgesetzt werden.

Zwischenzeitlich hatte die Gesellschaft bis zu 120 Mio € Umsatz und über 300 Mitarbeiter.
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Gesundheit geht vor!!

Im Jahr 2014 ist es genug.

Die Anforderungen des operativen Geschäfts mit dem Verantwortungsumfang, aber auch dem immer eingeschränkteren Entscheidungsspielraum in Konzernstrukturen, lassen mich freiwillig in die zweite Reihe treten, wobei die Richtungsentscheidung bereits zwei Jahre vorher getroffen ist.

Konzernstrukturen mit den dazu passenden Handlungsträgern sind nicht immer gesundheitsfördernd!  In der Funktion als Leiter Innovation, Politik und Verbände soll ich dazu beitragen, die kreativen Potentiale der Muttergesellschaft freizusetzen.

Nach knapp einem Jahr treffe ich die Entscheidung, mich hiermit selbständig zu machen.

In Prozessen, die sich immer sehr kritisch mit den bestimmte Unternehmenskulturen hervorrufenden Faktoren (Vision, Strategie, Führungsstile, Transparenz, Authentizität etc.)

in einem Unternehmen auseinandersetzen müssen, ist der Prophet im eigenen Hause nicht immer gut aufgehoben.

So kann ich jetzt meine langjährige Erfahrung nutzbar machen und anderen Unternehmen, die eine entsprechende Änderung erreichen wollen, zur Verfügung stellen.

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Beratung aus Erfahrung

Ich hatte mein ganzes Berufsleben immer das Glück, als Überzeugungstäter arbeiten zu können...

...an Themen, die mich interessierten und mit Menschen, die aus ähnlichen Antrieben mir viel gegeben haben – was ich heute als Erfahrung in meiner Beratung weitergeben kann.

Alle diese Erfahrungen mache ich heute in der Beratung für andere nutzbar. Dabei leiten mich als wichtigste Erkenntnisse:

  • Der Mensch macht das Geschäft

  • Führung gerade in Veränderungsprozessen muss die Menschen immer als entscheidendes Kriterium im Blick haben

  • Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der durch das Zusammenwachsen von Energie und Informations- und Kommunikationstechnologien Veränderung und Innovation zur beständigsten Konstante im Unternehmensalltag werden.
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